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Etwas zum Nachdenken

Jetzt waren schon über 450 000 Besucher auf dieser Homepage inklusive der FAQ. Das freut mich schon wirklich. Vermutlich steigt der Zähler deswegen schneller, weil immer mehr den Link zu dieser Seite wegen des unverschämten Gesetzes an Freunde und Bekannte weiterleiten.

Unverschämtes Gesetz

Wenn jemand heute eine Riesterrente abschließt, muß er wohl Angst haben, daß in 30 oder 40 Jahren wieder eine Ulla Schmidt kommt und mit Tricks die Auszahlungssumme reduziert. So geht es jedenfalls Millionen von Arbeitnehmern und Rentnern, die seit den siebziger Jahren eine Lebensversicherung abgeschlossen haben.

Leider werden meine Befürchtungen schon real. Die Erfahrung von Peter Sannig ist in Absprache mit ihm
bei diesem Link nachzulesen. hier

Ein halbes Jahr vor der Auszahlung bei mir kam ein Gesetz, nach dem auf die Auszahlungssumme Kranken- und Pflegeversicherung zu zahlen sind. Von wegen nicht in bestehende Verträge eingreifen. Damit auch der volle Satz abkassiert werden kann, wird der Auszahlungsbetrag als
"Einkommen in den folgenden zehn Jahren" deklariert.
So ein unverschämtes Tricksen habe ich noch von keiner Bundesregierung erlebt. Auf diese Weise trickst dieses Gesetz nämlich auch noch die Beitragsbemessunggrenze aus, die bei der einmaligen Auszahlung die Rentner schützen würde. Jetzt zahle ich von meiner Rente monatlich über 667 Euro an die Krankenkasse. Wohlgemerkt ist das nur mein Beitrag, weil meine Frau selbst in die Krankenkasse einzahlt. Bei der Siemens Betriebskrankenkasse zahlt im Durchschnitt ein Mitglied monatlich 325 Euro inklusive Arbeitgeberbeitrag. Das verstehen Müntefering und Steinmeier unter "Soziale Gerechtigkeit".
Allerdings werden nur die gesetzlich Versicherten um den Teil ihrer Lebensversicherung betrogen. Privat Versicherte dürfen die ganze Lebensversicherung behalten. Soviel zur im Grundgesetz verankerten Gleichheit. Die Bundestagsabgeordneten, die das Gesetz beschlossen haben, sind sicher dank der Beihilfe privat versichert und bekommen ihr Angespartes komplett ausbezahlt.
Vor vielen Jahren wurde die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze eingeführt, um die Arbeitnehmer vor zu hohen Beiträgen zu schützen. Dadurch, daß Rentner gegenüber den Arbeitnehmern aber den doppelten Beitragssatz entrichten müssen, wird das Ganze so ziemlich ungerecht und unsozial. Interessant ist auch, daß der VDK "Musterklagen" durchführt. Laut meiner Krankenkasse hat das Bundesverfassungsgericht die Gesetzeskonformität bestätigt. Nur warum klagt der VDK auf etwas, was zwangsläufig "korrekt" ist. Würde er gegen die Ungleichbehandlung (Arbeitnehmer und Rentner beziehungsweise privat- und gesetzlich krankenversichert) klagen, würde er sicher gewinnen. Mails zu dem Thema werden von der VDK Leitung nicht beantwortet. Wurde dem VDK wegen dieser Musterklagen gedroht, den "Sozialexperten" Horst Seehofer als Präsidenten zu bekommen?
Interessant ist auch, daß keine "Arbeitnehmervertretung" sprich Gewerkschaft gegen diesen Eingriff in jahrzehnte alte Verträge und diesen Eingriff in die Lebensplanung schimpft. Wurden die von der Dienstwagen Ulla zum Stillschweigen verpflichtet? Der DGB klagte gegen die 10 Euro Kassengebühr beim Arzt, obwohl die nicht einmal arbeitnehmerbezogen war.
Irgendwie seltsam ist auch, daß die zuständige Referentin beim VDK diesen Text kennt und keinerlei Einwände dagegen hat.
Übrigens brachte plusmimus im Jahr 2006 einen Beitrag über das Thema. Seitdem ist selbst im Netz von den beiden Redakteuren nichts mehr sehen. Den Textbeitrag dazu habe ich aus dem Internet geholt und hier angelegt: Plusminus Textbeitrag Ein Beitrag über das Thema bei einem Augenoptiker im Internet "musste aus rechtlichen Gründen entfernt werden". Die "Schwarzen" werden es nicht sein, die Unrecht so totschweigen, nachdem das Gesetz von der rot/grünen Schröderregierung eingeführt wurde. So wundert es wohl nicht, daß seit 2005 meine Kontakte zu den entsprechenden Medienredaktionen meist nicht einmal beantwortet wurden. Kein "Journalist oder Redakteur" war bereit, das Thema zu publizieren.

Im Jahr 2014 bezeichnet Herr Lauterbach von der SPD in der ARD das Gesetz als ungerecht. Gleichzeitig warnt er vor einer Änderung, das wäre Flickschusterei. Zusätzlich fragt er, wer denn sonst diese Gelder an die Krankenkasse zahlen sollte. Er weiß halt wie man Menschen manipuliert. Drei Viertel der Deutschen halten die SPD für sozial gerecht, wenn also ausgerechnet Rentner zusätzlich mit Tricks abkassiert werden. Sozialer denkende Bürger würden hier an eine Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenze denken. Für Rückfragen bitte auf einen gelben Briefkasten klicken und mir eine Mail schicken.

Vor kurzem redete sogar ein CSU Politiker ständig von "betrieblicher Altersvorsorge", konnte mir aber nicht erklären, worin die bestehen sollte, wenn das ganze Geld von uns Betrogenen eingezahlt wurde und die "betriebliche Altersvorsorge" nur darin bestand, daß der Name des Arbeitgebers auf dem Vertrag stehen musste.

Trick zum teilweisen Umgehen bei noch laufenden Verträgen: Nachdem unabhängig davon ob der Arbeigeber auch etwas einzahlt oder nur eigene Beträge eingezahlt werden nur eine Rolle spielt, wer als Versicherungsnehmer im Vertrag steht die Abzocke legal ist, muß der Einzahler im Vertrag als Versicherungsnehmer eingetragen werden. Dann muß nur für den Zeitraum anteilig Sozialversicherung bezahlt werden, in dem der Arbeitgeber als Versicherungsnehmer eingetragen war. Allerdings muß dies dann bei der Krankenkasse im Auszahlungsfall beantragt werden.

Bei Facebook gibt es eine Gruppe Geschädigter und nun sogar einen Verein. Hier ist ein Link dazu: Facebook Seite dazu Man muß aber bei Facebook angemeldet sein, dann unter Herbert Schneider vom 21. Mai 13 Uhr 47 und die Antwort von Birgit Sauer lesen.

Neutrale "Nachrichtensendungen"

Vor kurzem bezeichnete Dieter Kronzucker,der Altmeister des Journalismus, die Nachrichtensendungen Tagesschau und heute als meinungstriefend. Das sollte das Wort des Jahres 2012 werden. Er hat ja wohl vielen der aufmerksam zuhörenden Fernsehzuschauern aus der Seele gesprochen. Nimmt man einmal die Texte dieser Sendungen, fragt man sich doch, welcher Informationsgehalt darin steckt. Könnte, wäre möglich, kann man nicht ausschliessen, derartige Formulierungen sind doch keine Informationen. In letzter Zeit werden immer häufiger Filmchen aus dem Internet gezeigt. Sogar die Fernsehzeitschrift Gong bemängelt das inzwischen. Diese Filmchen kann man sich doch gleich im Internet anschauen, weil sich dort die Zuverlässigkeit besser einschätzen lässt. Häufig wird auch noch auf weitere "Informationen" im Internet hingewiesen. Das haben die Leute noch nicht begriffen, daß sie damit erst richtig deutlich machen, wie überflüssig ihre Sendungen in Wahrheit sind. Ärgerlich ist auch das ständige Überziehen der Sendezeit. Aber damit müssen die Verantwortlichen wohl "nachweisen", wie wichtig ihre Sendungen sind. Vor allem auch die ständige Kinowerbung innerhalb der "Nachrichtensendungen". Wer kassiert eigentlich das Geld dafür?

Kitagebühren

In Bayern zahlen Eltern saftige Kitagebühren für ihren Nachwuchs. Derzeit kostet im Münchner Osten ein Hortplatz 695 Euro monatlich. Andere (meist stark verschuldete) Bundesländer verlangen da nichts. Betrachtet man nun das komplette Umfeld inklusive Länderfinanzausgleich, stellt man fest, daß praktisch die bayerischen Eltern auch noch die Gebühren für die Leute in den anderen Bundesländern bezahlen.
Und wenn man sich das höchstverschuldete Berlin betrachtet, könnte man fragen, ob das Stadtschloß nicht erst ein paar Jahre später bei gefestigtem Haushalt gebaut werden sollte. Aber das kostet ja nur eine knappe halbe Milliarde Euro.
Das Ziel des Länderfinanzausgleichs ist: "Vereinheitlichung der Lebensbedingungen". Irgendwie scheint das total am Ziel vorbei zu laufen.

Banker oder Schmarotzer

Wenn man heute das Bankwesen betrachtet, erkennt man zwei wesentliche Richtungen. Einmal das altbewährte Kreditwesen, Spargutverwaltung und Kontenverwaltung. In den letzten Jahren hat sich aber das Spekulationswesen in den Banken eingeschlichen. Vertrauensvolle Beratung der Kunden wurde im großen und ganzen abgeschafft und dafür eingeführt Warentermingeschäfte, Leerverkäufe von imaginären Papieren und faule Kredite an noch "dümmere" verschachern. Richtet man den Blick auf die Auswirkung dieser Spekulationen, muß man erkennen, daß für den Profit weniger "Schmarotzer" die ganze Erdbevölkerung herhalten muß. Ob die Nahrungsmittel so teuer werden, daß sich arme Völker keine Nahrung mehr kaufen können und die reicheren Länder hier mit Spenden einspringen oder Rohstoffpreise so teuer werden, daß die Wirtschaft in die Knie geht. Das Erdöl muß ja nicht wirklich von der Förderung bis zum Verbraucher fünfzehnmal leer weiterverkauft werden, nur um Gewinne zu erzeugen. Unterm Strich sind doch die Spenden an arme Länder nur umgeleitete Zahlungen für die Spekulanten. Das sollten wir uns in unser Bewusstsein übertragen und nicht diese Banker bewundern mit ihren tollen Einkommen, sondern sie auch als das betrachten, was sie sind "als Schmarotzer". Schaut man allein in die Schweiz mit den Firmen, die in Amsterdam riesige Öltankanlagen bauen, um die Ölpreise in die Höhe treiben zu können. Einen anderen Zweck haben die nicht. Da sind doch die Ölmultis einfache Waisenknaben dagegen.
Mit dem ganzen Theater um Bankenrettung gibt es doch nur eine Lösung:
- Banken im ursprünglichen Sinn
- Spekulationsabteilungen als eigene Firmen.
Dann geht keine Bank mehr Pleite und wenn sich die Spekulanten verzockt haben, gehen sie halt pleite ohne Auswirkung auf die Banken. Jeder mit einem gesunden Menschenverstand wird ihnen dann keine Träne nachweinen.

Wohin mit dem Atommüll?

Da jammern Parteipolitiker über Asse und Gorleben. Dabei haben der Grüne Trittin und anschließend der Rote Gabriel als Umweltminister das Problem längst gelöst. Sie ließen neben jedem Atomkraftwerk in Deutschland eine Lagerhalle bauen, in der jetzt der Atommüll gelagert wird. Für Gabriel als Umweltminister war wiederholt in ARD und ZDF Asse als Beweis für die große Gefahr der Auftritt mit Archivaufnahmen im Fernsehen Anlaß, um sich in Szene zu setzen. Nur, was hat er als Verantwortlicher dafür getan, das Problem zu lösen? Nichts.
Im Jahr 2012 wird plötzlich manchem bewusst, das die oberirdische Lagerung mit Risiken verbunden ist. Nun wird geplant, 12 bis 16 Meter hohe Betonmauern um diese Lagerhallen zu bauen. Die sind dann so hoch wie fünf bis sechsstöckige Häuser. Und gegen was sollen sie schützen? Da wäre die unterirdische Lagerung vielleicht doch wirkungsvoller.
Als es darum ging, Restbestände an Atommüll aus EX-DDR Anlagen vertragsgemäß nach Rußland zu liefern, schrie Rot-Grün laut auf und protestierte. Kein Journalist wagte zu fragen, wieviele der bisherigen zehn Lieferungen in der Zeit rot/grüner Umweltbundesminister dorthin gebracht wurden.

Fernsehen im Bundestag

Seit einiger Zeit werden in unseren sogenannten Nachrichtensendungen wie heute oder Tages... ständig Hetzreden aus dem Bundestag gezeigt. Hört man mal richtig hin, handelt es sich in der Regel um unsachliches Hetzen. Wäre es nicht besser, die Abgeordneten würden mehr konstruktiv arbeiten? Aber vielleicht lohnt es sich für manche Parteien bei den Wählerzahlen, weil viele Zuschauer gar nicht richtig hinhören. Wirtschaftliche Zahlen finden sowieso häufig keine Beachtung und die ständigen Konjunktive der "Nachrichtensprecher" werden auch von vielen nicht erkannt.
Ginge das Fernsehen endlich wieder aus dem Bundestag heraus, wären diese "Fensterreden" überflüssig und die Abgeordneten könnten sich besser auf eine wesentliche und vor allem konstruktive Arbeit konzentrieren.

Katastrophenberichte

Immer, wenn eine Katastrophe passiert, ist offensichtlich das Allerwichtigste ein "Bericht" nach dem anderen im Fernsehen. Dazu müssen (wieviele eigentlich?) Reporter in diese Katastrophengebiete reisen und sich vor eine Kamera stellen. Überlegt man einmal, welche Logistik hierzu erforderlich ist, steigt mir einfach der Ärger hoch. Wievielen Betroffenen in Haiti hätte man zum Beispiel früher Wasser und Essen geben können, wenn die Logistik der "Reporter" für die Einwohner umgeleitet worden wäre. Denn von den Kamerateams hungert und dürstet offensichtlich keiner. Und dann sagt einer noch rotzfrech, daß er den Leuten kein Wasser geben kann, weil es sonst zu Schlägereien kommt.

Also mir würde ein verlesener Bericht bei solchen Ereignissen vollauf genügen.

Satellitenempfang in Europa

( meine Spielerei seit 1991)

Nach dem Topfield Receiver habe ich mir einen VU+ Solo 4k zugelegt. Das ist ein Gerät mit FBC Doppeltuner zum Satellitenempfang und einem Dual Tuner für terrestrischen Empfang. Der Receiver kann wie unser Sharp TV die 5 Volt Speisespannung für den Inlineverstärker liefern und so kann ich weiterhin ORF1 und ORF2 aus Salzburg terrestrisch empfangen. Es ist schon kolossal, was dieser Receiver alles kann, LAN, WLAN, HbbTv, USB2.0 sowie 3.0 und die 2TB Platte hat auch ein riesiges Potential.

Schwierig bei dem Gerät ist allerdings, dass alle empfehlen, gleich die Originalsoftware gegen die VTI zu ersetzen. Für diese Software gibt es aber keine Beschreibung, sodaß viele Funktionen und Optionen gar nicht genutzt werden können, weil sie unbekannt sind. Allein zum Einrichten braucht man schon viel Erfahrung und Querdenker Potential. Was ich nicht schaffe, ist die DiSeqC Ansteuerung für den dritten LNB auf 28 Grad Ost.

Die automatische Aufnahme von Serien erledigt hier die App Autotimer, so habe ich auch mit dem Gerät diesen Komfort. Am Überlegen bin ich derzeit, ob ich Bedienungshinweise, die ich schon für mich als Gedächtnisstütze in einer Datei habe, hier auf meiner Webseite anbieten soll. Wenn mir dann jemand von Euch Lesern eigenes Wissen per Mail schickt, könnte ich das mit einbauen.

Ab 2005 sind drei LNB im Gebrauch, ein Sharp Quad auf Astra 19,2 Grad, ein Sharp Twin auf Eutelsat 13 Grad und ein Philips Single auf 28,2 Grad für Astra2 und Eurobird. Mit zwei DiSeqC Schaltern vier auf eins führte ich 28, 19,2 und 13 Grad auf unseren Topfield Receiver. Damit waren sind etwa 1200 freie TV Programme empfangbar. Die Invacom Twin und Quad musste ich nach fünf Jahren durch die Sharp ersetzen, nachdem beide innerhalb kurzer Zeit den gleichen Frequenzdriftfehler bei der LOF hatten. Ein Ausgang des Quad LNB führte direkt zum Radixreceiver. Dieser Analog-/ Digitalreceiver Radix Epsilon 2AD wurde über Funk und Funk FB dem Sohnemann in sein Zimmer gesendet bzw. gesteuert. Später war der Radix beim Sohnemann und direkt verkabelt. Für uns stand ein Topfield TF5000 PVR mit einer 160 GB Platte zur Verfügung. Nachdem für "Töpfe" Zusatzprogramme existieren, hatten wir drei dieser TAP genannten Programme im Gebrauch. Eines heisst Display und zeigt im Radiobetrieb den Kanalnamen im Display des Receivers. Weit interessanter ist das Tap 3PG. Das bereitet EPG Daten auf und lässt Timer über einen virtuellen Tuner arbeiten. Dadurch wird für Aufnahmen immer der freie Tuner verwendet, ohne den anderen Betrieb zu beeinflussen. Außerdem kann ich in der EPG Übersicht mit Markieren und Drücken der roten Taste einen Suchauftrag einrichten. Den Suchauftrag kann ich dann noch genauer einstellen und damit wird zum Beispiel jede Folge einer Serie automatisch auf die Festplatte aufgenommen. Als drittes Tap ist Overfly im Einsatz. Das überspringt bei der Wiedergabe teilweise automatisch die Werbepausen ;-)
Über eine USB 2.0 Verbindung kann ich aufgenommene Filme auf mein Notebook beziehungsweise auf das Netzlaufwerk übertragen. Natürlich kann man diese Filme auch auf DVD brennen.

Der Empfang erfolgte bis 2004 mit einer 88 cm Aluschüssel und einer Multifeedschiene für zwei LNB.
Ein Universal Twin LNB war auf ASTRA 19,2 Grad Ost ausgerichtet.
Der zweite Universal LNB war auf Eutelsat 13 Grad Ost ausgerichtet.
Drei Koaxkabel führten von den LNB in das Wohnzimmer zur Tv Zentrale.
Ein Siemens Analogreceiver war direkt an einem Astra Ausgang angeschlossen.
Der Analog/ Digitalreceiver Radix Epsilon 2AD hing über einem DiSeqC Schalter zwei auf eins an ASTRA und EUTELSAT.
Die Modulatorausgänge des Analogreceivers und des Videorecorders wurden durchgeschleift und führten mit dem terrestrischen Signal in die Kinderzimmer etc.

Am Anfang hatten wir eine Lochschüssel mit 80cm und einem Dual LNB.
Mit einem Multischalter führte ich auch jeweils ein Kabel zu zwei Nachbarn in unseren Reihenhäusern.

Hier ist zur Information eine Zusammenfassung der wesentlichen Punkte für den gebräuchlichen Satellitenempfang, die ich zusammengestellt habe:

FAQ für Satellitenempfang in Europa

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